Radiästhesie
Radiästhesie - wörtlich "Strahlenfühligkeit"
- bedeutet: Wahrnehmung und (durch Hilfsmittel wie Pendel oder Rute) Sichtbarmachung
von Erdstrahlung, welche z.B. durch Wasseradern, Gitternetze, Verwerfungen
verstärkt wird.
Die physikalische Radiästhesie ist eine bestimmte Technik des Rutengehens,
in der mit Grifflängen gearbeitet wird. Diese Arbeitstechnik wurde
auf Basis der Wellenlängenphysik entwickelt, wobei die Rute als Antenne
und der Mensch als Empfänger verstanden wird. Eine Horizontalrute
wird dabei an unterschiedlichen Positionen gegriffen, die in der Regel
durch farbige Markierungen gekennzeichnet sind. Die Länge des Schenkels
zwischen Hand und Rutenspitze werden als wirksame Antennenlänge in
Beziehung zur gesuchten Strahlungen (Wellenlänge) gesetzt.
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